Veranstaltungen
Ausbildungsplätze - jetzt bewerben
Parken

Startet das Herunterladen der DateiKONZERTKIRCHE Neubrandenburg:

Eine Station der Europäischen Route der Backsteingotik

 

Besichtigungstermine der Konzertkirche

Die Ausstellung „Wege zur Backsteingotik – In Neubrandenburg zur Wehr
und Zier“ im Turmbereich der Marienkirche, dem ältesten noch erhaltenen
Bauteil, ist eine Station der Europäischen Route der Backsteingotik.
Der Aufstieg über den Glockenstuhl zur Balustrade bietet neben einer
Multivisions-Show „Das historische Neubrandenburg“ im Oktogon eine
beeindruckende Aussicht auf die Stadt der vier Tore am Tollensesee!

Öffnungszeit: 10:00 Uhr - 17:00 Uhr | Letzter Einlass: 16:30 Uhr | Eintritt: 3,00 €

 

JULI:

Mi., 20.07. bis Fr., 29.07.16, So., 31.07.16

 

AUGUST:

Mo., 01.08. bis Mi., 03.08., Mo., 08.08. bis Fr., 19.08.,

So., 21.08. bis Do., 25.08., So., 28.08. bis Mi., 31.08.2016

 

SEPTEMBER:

Do., 01.09. bis Do., 08.09., So., 11.09.16, So., 18.09. bis Di., 20.09., Sa., 24.09.2016

 

Änderungen und Ergänzungen vorbehalten! Stand vom 21.07.2016

Eine Besichtigung ist nur an veranstaltungs- und probenfreien Terminen möglich! Ein rollstuhlgerechter Aufgang zum Glockenstuhl und zur Balustrade ist nicht möglich!

Rückfragen in der Touristinfo im HKB |Tel.: 0395 19433 | 

 

 


 "EuRoB - Europäische Route der Backsteingotik"

Zahlreiche Städte und Institutionen haben sich 2002 zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, um dem gemeinsamen Kulturerbe der Backsteingotik mehr Geltung zu verschaffen. In Mecklenburg-Vorpommern finden sich beeindruckende Zeugen einer bewegenden Epoche in Form von Bauten in Backstein.
Verwendet wurde Material, das im norddeutschen Tiefland in ausreichendem Maße zur Verfügung stand - Lehm zu Ziegeln "gebacken".

Weitere Infos: Europäische Route zur Backsteingotik



Wege zur Backsteingotik  - In Neubrandenburg zur Wehr und Zier


Auch Neubrandenburg verfügt mit seinen Sakral- und Profanbauten über bedeutende Zeugnisse der Backsteingotik. Die fast vollständig erhaltene Stadtmauer mit ihren Wieckhäusern, Toranlagen und der Ostgiebel der Marienkirche begründe den Ruhm der Stadt. Aber auch das Franziskanerkloster mit der Kirche St. Johannis und die Kapelle St. Georg vor dem Treptower Tor belegen den städtischen Aufschwung im Mittelalter. Anhand von Bild und Text sowie Modellen werden diese Dokumente
der Backsteingotik der Stadt und Region in einer Dauerausstellung im Turm der Marienkirche erläutert.

Termine im Veranstaltungskalender: www.konzertkirche-nb.de