LATÜCHT
Konzerte | Tagungen | Lesungen | Feiern | Film
| Räumliche Ausstattung
Saal mit variabler Bestuhlung, max. 100 Plätze Café im Foyer mit ca. 25 Plätzen Innenhof mit Grillmöglichkeit Technische Ausstattung
Filmvorführtechnik für 35 mm, 16 mm Video- und DVD-Vorführgeräte Moderne Projektionstechnik für multimediale Präsentationen Möglichkeiten von TV-Einspielungen und Internetanschluss und Beschallungstechnik für Tagungen, Konferenzen und Konzerte
Entwicklung von der Kirche zum Multifunktionssaal 1905 Erwerb des Grundstücks zum Bau einer katholischen Kirche
1906 Baubeginn
1907 Kaplan Brackel weiht die Kirche unter dem Schutzpatron des Heiligen Josef. Einfache Innenausstattung.
1939 -1942 Ergänzung der Innenausstattung: Das Kirchenschiff erhielt eine Kanzel und einen Nebenaltar im Neobarock.
ca.1952 Neugestaltung des Kircheninneren: Gewölbe, Gewölbeauflager, verzierter Zuganker zwischen Nord- und Südwand
1960 Anbau mit Funktionsräumen
Nach 1976 Die katholische Gemeinde gibt die Kirche als Gotteshaus auf. Das Gebäude fällt an die Stadt. Der Abriss zwecks Straßenerweiterung kann verhindert werden. Die Kirche wird als Werkstatt und Requisitenlager des Theaters genutzt.
Seit 1991 Die Kirche ist der einzige neoromanische Bau in Neubrandenburg und steht unter Denkmalschutz. Die Stadt beschließt den Umbau zum Multikulturellen Zentrum Latücht.
1996 Eröffnung des umgestalteten Hauses. Der Latücht-Film & Medien e. V. übernimmt das Haus zur Bewirtschaftung und Betreibung eines komunalen Kinos.
2001 Übergabe des umgestalteten Innenhofes.
2009/2010 Die Veranstaltungszentrum Neubrandenburg GmbH übernimmt das Haus zur Bewirtschaftung und Vermarktung.
|