Familienveranstaltung: Karten erhalten Sie ab dem 02.10.2026 direkt im Ticket-Service im HKB oder online.
Endlich hat unsere Stadt eine schöne Tradition. Wenn alljährlich zum Weihnachtsmarkt die Weberglocke erklingt, erleuchten alle Lichter an dem schönen Weihnachtsbaum der Stadt und die Vorweihnachtszeit wird eingeläutet. Doch welch großer Schreck, die Weberglocke ist weg. Wurde sie gestohlen? Wer hat das getan? …und warum? Was ist nun mit der Vorweihnachtszeit …und steht dadurch womöglich das Weihnachtsfest auf dem Spiel? Viele ungeklärte Fragen zum ominösen Diebstahl unser Weberglocke. Das gibt genug Stoff für einen spannenden Krimi, mit einem hoffentlich guten Ausgang.
Mit Tanz, Gesang und Spiel werden die Tänzerinnen und Tänzer der Tanzaktion e. V. unter der Leitung von Kristin Strelzyk-Liutkus Euch ein Weihnachtsspektakel präsentieren.
Dabei auch Rollstuhltänzerin Kim der Stadt Neubrandenburg. Kim…sie ist durch die Einstudierung des Stückes ein Mitglied des Herzens geworden und trägt mit Ihrer Persönlichkeit zum Tanztheaterstück auf ganz eigene Art bei.
Das Tanztheaterstück erzählt auf seine ganz eigene Art und Weise von Neid, Gier, Rache, aber auch von Freundschaft, Zuversicht, Charakter, Tradition, Einsicht und Verzeihen.
Endlich hat unsere Stadt eine schöne Tradition. Wenn alljährlich zum Weihnachtsmarkt die Weberglocke erklingt, erleuchten alle Lichter an dem schönen Weihnachtsbaum der Stadt und die Vorweihnachtszeit wird eingeläutet. Doch welch großer Schreck, die Weberglocke ist weg. Wurde sie gestohlen? Wer hat das getan? …und warum? Was ist nun mit der Vorweihnachtszeit …und steht dadurch womöglich das Weihnachtsfest auf dem Spiel? Viele ungeklärte Fragen zum ominösen Diebstahl unser Weberglocke. Das gibt genug Stoff für einen spannenden Krimi, mit einem hoffentlich guten Ausgang.
Mit Tanz, Gesang und Spiel werden die Tänzerinnen und Tänzer der Tanzaktion e. V. unter der Leitung von Kristin Strelzyk-Liutkus Euch ein Weihnachtsspektakel präsentieren.
Dabei auch Rollstuhltänzerin Kim der Stadt Neubrandenburg. Kim…sie ist durch die Einstudierung des Stückes ein Mitglied des Herzens geworden und trägt mit Ihrer Persönlichkeit zum Tanztheaterstück auf ganz eigene Art bei.
Das Tanztheaterstück erzählt auf seine ganz eigene Art und Weise von Neid, Gier, Rache, aber auch von Freundschaft, Zuversicht, Charakter, Tradition, Einsicht und Verzeihen.
Familienveranstaltung: Karten erhalten Sie ab dem 02.10.2026 direkt im Ticket-Service im HKB oder online.
Endlich hat unsere Stadt eine schöne Tradition. Wenn alljährlich zum Weihnachtsmarkt die Weberglocke erklingt, erleuchten alle Lichter an dem schönen Weihnachtsbaum der Stadt und die Vorweihnachtszeit wird eingeläutet. Doch welch großer Schreck, die Weberglocke ist weg. Wurde sie gestohlen? Wer hat das getan? …und warum? Was ist nun mit der Vorweihnachtszeit …und steht dadurch womöglich das Weihnachtsfest auf dem Spiel? Viele ungeklärte Fragen zum ominösen Diebstahl unser Weberglocke. Das gibt genug Stoff für einen spannenden Krimi, mit einem hoffentlich guten Ausgang.
Mit Tanz, Gesang und Spiel werden die Tänzerinnen und Tänzer der Tanzaktion e. V. unter der Leitung von Kristin Strelzyk-Liutkus Euch ein Weihnachtsspektakel präsentieren.
Dabei auch Rollstuhltänzerin Kim der Stadt Neubrandenburg. Kim…sie ist durch die Einstudierung des Stückes ein Mitglied des Herzens geworden und trägt mit Ihrer Persönlichkeit zum Tanztheaterstück auf ganz eigene Art bei.
Das Tanztheaterstück erzählt auf seine ganz eigene Art und Weise von Neid, Gier, Rache, aber auch von Freundschaft, Zuversicht, Charakter, Tradition, Einsicht und Verzeihen.
Endlich hat unsere Stadt eine schöne Tradition. Wenn alljährlich zum Weihnachtsmarkt die Weberglocke erklingt, erleuchten alle Lichter an dem schönen Weihnachtsbaum der Stadt und die Vorweihnachtszeit wird eingeläutet. Doch welch großer Schreck, die Weberglocke ist weg. Wurde sie gestohlen? Wer hat das getan? …und warum? Was ist nun mit der Vorweihnachtszeit …und steht dadurch womöglich das Weihnachtsfest auf dem Spiel? Viele ungeklärte Fragen zum ominösen Diebstahl unser Weberglocke. Das gibt genug Stoff für einen spannenden Krimi, mit einem hoffentlich guten Ausgang.
Mit Tanz, Gesang und Spiel werden die Tänzerinnen und Tänzer der Tanzaktion e. V. unter der Leitung von Kristin Strelzyk-Liutkus Euch ein Weihnachtsspektakel präsentieren.
Dabei auch Rollstuhltänzerin Kim der Stadt Neubrandenburg. Kim…sie ist durch die Einstudierung des Stückes ein Mitglied des Herzens geworden und trägt mit Ihrer Persönlichkeit zum Tanztheaterstück auf ganz eigene Art bei.
Das Tanztheaterstück erzählt auf seine ganz eigene Art und Weise von Neid, Gier, Rache, aber auch von Freundschaft, Zuversicht, Charakter, Tradition, Einsicht und Verzeihen.
„Der Erfolg war ungewöhnlich groß. Der Walzer dominirte und zündete. Der Applaus war stürmisch; er galt in erster Linie Herrn Johann Strauß, in zweiter Linie den Darstellern. Während der Aufführung wurden zahlreiche Musikstücke da capo verlangt, Marie Geistinger musste sogar den schwierigen Csárdás zweimal singen.
Der Abend verlief zwischen Musik und geräuschvollen Beifallsäußerungen.“ aus der Rezension zur Uraufführung der „Fledermaus“ („Die Presse“, 6. April 1874)
Ludwig van Beethoven: „Coriolan“ op. 62, Ouvertüre zu Heinrich Joseph von Collins Trauerspiel
Wolfgang Amadeus Mozart: Flötenkonzert G-Dur KV 313
Carl Orff: „Carmina Burana“, Cantiones profanae für Soli, Chor und Orchester
Mit Wiener Klassik par excellence geht es ins Saisonfinale: Beethovens „Coriolan“-Ouvertüre, die 1807 für Heinrich Joseph von Collins gleichnamiges Trauerspiel entstanden war, erzählt in konzentrierter Form die tragische Geschichte des römischen Feldherrn. Dem holländischen Amateurflötisten Ferdinand Dejean haben wir Mozarts bezauberndes Flötenkonzert KV 313 aus dem Jahr 1778 zu verdanken.
Eines der beliebtesten und meist gespielten Werke der Chor- und Orchesterliteratur des 20. Jahrhunderts ist Carl Orffs „Carmina Burana“. Das Werk basiert auf mittelalterlichen Texten aus dem Kloster Benediktbeuren, die ganz dem Leben zugewandt sind. Die Frühlings-, Trink- und Liebeslieder werden vom wuchtigen „Fortuna“-Chor eingerahmt, der die launische Schicksalsgöttin beschwört. Vitale Rhythmen und eingängige Melodien bestimmen die Musik, die emotional und unmittelbar anspricht.
Ludwig van Beethoven: „Coriolan“ op. 62, Ouvertüre zu Heinrich Joseph von Collins Trauerspiel
Wolfgang Amadeus Mozart: Flötenkonzert G-Dur KV 313
Carl Orff: „Carmina Burana“, Cantiones profanae für Soli, Chor und Orchester
Mit Wiener Klassik par excellence geht es ins Saisonfinale: Beethovens „Coriolan“-Ouvertüre, die 1807 für Heinrich Joseph von Collins gleichnamiges Trauerspiel entstanden war, erzählt in konzentrierter Form die tragische Geschichte des römischen Feldherrn. Dem holländischen Amateurflötisten Ferdinand Dejean haben wir Mozarts bezauberndes Flötenkonzert KV 313 aus dem Jahr 1778 zu verdanken.
Eines der beliebtesten und meist gespielten Werke der Chor- und Orchesterliteratur des 20. Jahrhunderts ist Carl Orffs „Carmina Burana“. Das Werk basiert auf mittelalterlichen Texten aus dem Kloster Benediktbeuren, die ganz dem Leben zugewandt sind. Die Frühlings-, Trink- und Liebeslieder werden vom wuchtigen „Fortuna“-Chor eingerahmt, der die launische Schicksalsgöttin beschwört. Vitale Rhythmen und eingängige Melodien bestimmen die Musik, die emotional und unmittelbar anspricht.
Igor Strawinsky: Circus Polka („Für einen jungen Elefanten“)
Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Klavier, Trompete und Orchester Nr. 1 c-Moll op. 35 (1. Klavierkonzert)
Fazil Say: Trompetenkonzert
Richard Strauss: „Tanz der sieben Schleier“ aus der Oper „Salome“
Für eine Ballettproduktion mit 50 Elefanten und Ballerinen, die George Balanchine im Auftrag des Ringling Bros. and Barnum & Bailey Circus in New York choreographierte, schrieb Igor Strawinsky 1942 eine sehr amüsante Zirkuspolka, die rasch den Konzertsaal eroberte.
Schostakowitschs 1. Klavierkonzert ist eigentlich ein Doppelkonzert, in dem auch die Trompete solistisch hervortritt. Im Gegensatz zu den meisten tiefernsten Werken des Russen geht es hier sehr humorvoll zu.
Fazil Says Trompetenkonzert, entstanden für die Festspiele MV, verweist mit seinen orientalisierenden Melodien und Harmonien samt rhythmischen Finessen auf die türkischen Wurzeln des Komponisten.
Exotische Akzente setzt auch Richard Strauss im „Tanz der sieben Schleier“, mit dem Prinzessin Salome ihren lüsternen Stiefvater Herodes dazu bringt, ihr jeden Wunsch zu erfüllen: Sie fordert den Kopf des Propheten Jochanaan!
Igor Strawinsky: Circus Polka („Für einen jungen Elefanten“)
Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Klavier, Trompete und Orchester Nr. 1 c-Moll op. 35 (1. Klavierkonzert)
Fazil Say: Trompetenkonzert
Richard Strauss: „Tanz der sieben Schleier“ aus der Oper „Salome“
Für eine Ballettproduktion mit 50 Elefanten und Ballerinen, die George Balanchine im Auftrag des Ringling Bros. and Barnum & Bailey Circus in New York choreographierte, schrieb Igor Strawinsky 1942 eine sehr amüsante Zirkuspolka, die rasch den Konzertsaal eroberte.
Schostakowitschs 1. Klavierkonzert ist eigentlich ein Doppelkonzert, in dem auch die Trompete solistisch hervortritt. Im Gegensatz zu den meisten tiefernsten Werken des Russen geht es hier sehr humorvoll zu.
Fazil Says Trompetenkonzert, entstanden für die Festspiele MV, verweist mit seinen orientalisierenden Melodien und Harmonien samt rhythmischen Finessen auf die türkischen Wurzeln des Komponisten.
Exotische Akzente setzt auch Richard Strauss im „Tanz der sieben Schleier“, mit dem Prinzessin Salome ihren lüsternen Stiefvater Herodes dazu bringt, ihr jeden Wunsch zu erfüllen: Sie fordert den Kopf des Propheten Jochanaan!
Ludwig van Beethoven: Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 C-Dur op. 72 a
Yin Chengzong / Chu Wanghua: Yellow River Piano Concerto
Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 („Italienische Sinfonie“)
Der Gelbe Fluss gilt als Ursprung der chinesischen Kultur und Zivilisation. 1939 schrieb Xinghai Xian eine Kantate auf ein hymnisches Gedicht über den Fluss, quasi als Reaktion auf Japans großangelegte Invasion Chinas. Der Komponist starb 1945, kurz nach Kriegsende. Als während der Kulturrevolution keine westliche Musik in China gespielt werden durfte, besann man sich auf sein patriotisches Werk. Eine Gruppe chinesischer Komponisten um den Pianisten Yin Chengzong und den Komponisten Chu Wanghua arbeitete die Kantate zu einem Klavierkonzert mit jubelnder Schlussapotheose um.
Beethovens gegen Willkür und Tyrannei gerichtete Oper „Fidelio“ endet ebenso verheißungsvoll: Einer als Mann (Fidelio) verkleideten Frau (Leonore) gelingt es, ihren unschuldig inhaftierten Mann zu retten.
Felix Mendelssohn Bartholdys „Italienische Sinfonie“ ist das Resultat einer Bildungsreise in das „Land, wo die Zitronen blühn“ und ganz dem Unbeschwert-Heiteren zugewandt.